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Aromatisierte Früchtetees


Es gibt die verschiedensten Variationen von Früchtetee. Die meisten Früchtetees basieren auf einer Mischung von Hagebuttenschalen, Hibiskusblüten und Äpfeln. Durch Zugabe von anderen Komponenten wie Korinthen, Blüten, Blättern und diversen Früchten, sowie Aromen erhalten diese Mischungen Ihre feine unverwechselbare Note.

Photograph by Ernest von Rosen, www.amgmedia.com
Die einzelnen Kompontenten der Früchtetees haben Ihre natürlichen Eigenschaften, die dem Tee seinen eigenen Charakter geben.
Hibiskusblüten verleihen dem Tee die Säure und die rote Farbe, Apfelstücke das harmonisch milde Aroma und Hagebuttenschalen sind verantwortlich für den fruchtigen Geschmack.

Damit wir Ihren Anforderungen gerecht werden können gibt es für uns nur eine Maxime:

Außergewöhnliche Früchtetees zu komponieren, ist die Kunst, höchste Verfeinerung zu erzielen. Mit jeder einzelnen Rezeptur, ausgewählt aus vielen Ansätzen, garantieren wir einen frischen fruchtigen Teegenuss.

Sie finden Früchtetees in unserem Shop.

Übrigens: Wussten Sie schon?
Die Erfindung des Earl Grey und der Beginn der aromatisierten Tee's ist einem Unfall zu verdanken. Auf der Fahrt rund um Afrika lief im Laderaum eines Schiffes Bergamotteöl (gewonnen aus der Schale einer kleinen grünen sauren Zitrusfrucht) aus und durchfeuchtete den daneben deponierten Tee, so dass dieser nach damaligen Anschauungen als verdorben anzusehen war und zwecks anderweitiger Verwendung billig abgegeben wurde.
Ein findiger Kopf stellte fest, dass der Tee ein Aroma angenommen hatte, das nicht ohne Reiz ist. Er bot ihn dem zunächst skeptischen Publikum an und hatte einen solchen Erfolg, dass künftig Tee mit Bergamotteöl aomatisiert wurde.



Aromatisierter Rotbuschtee (Rooibushtee)


Rotbusch-Tee ist das Nationalgetränk Südafrikas. Der Rotbusch (Asphdatus contaminatus) ist ein Ginster ähnlicher Busch, der eine Höhe von 1,50 Meter erreichen kann. Bei der Ernte werden die grünen Zweige und Äste abgeschnitten und anschließend in ca. halbzentimeter große Schnipsel zerkleinert, fermentiert (was dem Rotbusch seine rot-braune Farbe verleiht) und getrocknet. Rotbusch-Tee zeichnet sich durch seinen sehr niedrigen Tanningehalt (schmeckt nicht bitter) aus. Auch für Kinder eignet sich der Rotbusch-Tee sehr, denn Rotbusch-Tee enthält kein Coffein (Teein) und hat einen hohen Anteil an Vitamin C, Mineralstoffen und Spurenelementen. Dadurch ist der Rotbusch-Tee ein sehr bekömmliches Getränk mit einem weichen, milden und aromatischen Geschmack.

Stöbern Sie durch unser Rooibush-Sortiment.


Assam


Das Assam Anbaugebiet liegt zu beiden Seiten des Brahmaputras. Ist das größte, zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt.
Assam Tees haben ein vollmundiges, würziges Aroma und sind nur sehr selten bitter. Hochwertige Assam Blatt Tees können Sie meistens anhand der Tips, der golden Blattspitzen, erkennen. Assam Tee ist für jedes Wasser geeignet, d. h. auch mit härterem Wasser kann ein wohlschmeckender Tee zubereitet werden.

Unseren Asamtee finden Sie hier.


Daarjeeling


Darjeeling ist bekannt für seine feinen, duftig-aromatischen Tees. Die Erntezeit beginnt mit dem First Flush (erste Pflückung).
First Flush Tees duften wunderbar frisch, der Aufguss ist hell in der Tasse und hat ein feinherbes Aroma. Im Anschluss an die erste Pflückung wird der In Between geerntet. Er ist in der Regel qualitativ etwas einfacher als Tees aus der Ersten oder oder Zweiten Pflückung. Die Zweite wichtige Pflückungsperiode ist der Second Flush. Diese Sommertees haben einen angenehm weichen blumigen Charakter und eine feine Süße. Ab Mitte Juli werden einfache Qualitäten geerntet, bevor im Herbst gute Herbsttees sogenannte Autumnals geerntet werden.

Daarjeeling-Tees haben wir bei den Schwarztee's.


Aromatisierter Schwarztee


Das Aromatisieren von Tees hat eine lange Tradition. So begeistern Klassiker, wie Earl Grey, Vanille und Orange schon seit eh und je. Besonders Tee-Anfänger finden über aromatisierte Tees einen leichten Zugang in die Geschmacksvielfalt der Teesorten. Man benötigt schon ein sehr feines Gespür für die unglaubliche Vielfalt von Aromen und Düften, Blüten und Zutaten, um einen geeigneten Basistee damit zu aromatisieren. Denn nur so bekommt er seinen unverwechselbaren Charakter.

Hier finden Sie unsere Schwarztee's.


Grüntee


Grüner Tee stammt von der selben Pflanze wie der schwarze Tee. Der Unterschied liegt in der Fermentation. Grüner Tee wird sofort nach dem Pflücken und Welkenlassen der Blätter erhitzt bzw. gedämpft. Dadurch werden die Fermente (Enzyme) unterdrückt, die beim Schwarztee für die Oxidation und die dunkle Blattfarbe sorgen. Nach dem Erhitzen in den Pfannen (Woks) oder Dämpfen werden die Grünteeblätter vorsichtig gerollt, das öffnet die Blattzellen, so dass sich ihre aktiven Inhaltsstoffe später in der Tasse leichter lösen können. Während dieses Verarbeitungsschrittes erhalten die Blätter ihre spezielle Form, z.B. kugelig gerollt, gekräuselt, offen, platt. Nach der China üblichen Produktionsmethode läßt man das frische Blattgut ganz leicht anfermetieren, was einen leicht orangefarbenen Aufguß ergibt. In Japan wird überhaupt nicht fermentiert und der Aufguß ist meist zitronengelb bis grünlich.
Chemische Analysen zeigen, dass Grüntee viele Nährwerte enthält, die ein Körper zur Gesunderhaltung braucht. Neben hohem Vitamin C - Gehalt und vielen weiteren Vitaminen enthält der Grüntee auch Mineralien wie Kalzium, Kalium, Phosphorsäure, Magnesium, Kupfer, Zink, Nickel, Tannin und Teein, die aber durch die schonende Verarbeitung erst beim Aufgießen freigegeben werden. Grüner Tee ist eine ganz eigene Geschmackserfahrung, die immer mehr Freunde findet.

Unsere Grünteeauswahl finden Sie hier.


Aromatisierter Grüntee


Der leichte und erfrischende Geschmack grüner Tees geht mit fruchtig-exotischen Aromen ideale, köstliche Verbindung ein.
Grüner Tee kann blumig oder leicht fruchtig schmecken, mit einer kräftigen oder einer zarten, weichen Note. Darüber hinaus lässt sich die Geschmackspalette durch Zugabe von Blüten, Früchten und Aromen erweitern. Das Aromatisieren von Tee hat eine lange Tradition. Schon im alten China wurden Blütenblätter zum Verfeinern von Tees verwendet. Der bekannteste ist der Jasmintee, der schon vor tausenden von Jahren in China getrunken wurde.

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